Crew
Hörbe
Bonn, DeutschlandAmbitionierter Kletterer (faselt ständig vom Eiger) und Extremetaper. Im Kampf gegen Blasen und Druckstellen gehen schonmal ein paar Rollen drauf. Hat lange Haare und in seinem Kleiderschrank nur schwarze BW-Hosen. Lacht viel und ist beim Feuermachen zuverlässiger als eine Kaminattrappe. Studiert jetzt in Bonn Geographie und denkt das ganze Jahr lang an (Eis)klettern und Bergsteigen.
Richie
Marburg, DeutschlandUnser Hochgebirgsjäger! Einer der wenigen Menschen, die sich selbst beim Bund nicht angepasst haben. Dort hat er allerdings viele Fertigkeiten, wie Bergrettung und Lawinenkunde erlernt. Nachdem er sich in Freiburg ein Jahr lang mit Umweltwissenschaften, Geographie und Germanistik beschäftigt hat, studiert er jetzt wild entschlossen in Marburg Medizin. Gewinnt beim Schnicken ("Schnick-Schnack-Schnuck") überdurchschnittlich viel und übernimmt auch in anderen Situationen gerne die Führung - eher beim Wandern als beim morgendlichen Aufstehen. Mit etwas Glück - vorallem im Sommer - erlebt man ihn in einer dieser ungemein zünftig-knackigen Lederhosen!
Mathis
Dresden, SaxonyStudiert gerade in Dresden Psychologie, hat in Portugal Zivi gemacht, ist 195cm groß und mag gerne Schinkenpfefferlinge. Er hat Schuhgröße 43 und neigt bei Sonneneinstrahlung dazu, seine Nase zu röten. Passend dazu trägt er dann eine rote Sturmhaube. Wiederholt rettete er die leichtsinnigen Kumpanen vor dem sicheren Tod, wenn sie mal wieder manch törichten Plan gefasst hatten. Im Gegensatz zu Hörbe und Friedjoff zählt bei ihm Frieren und Gänsehaut nicht zu den höheren Genüssen des Lebens.
Friedjoff
Freiburg, DeutschlandGestalter dieser Homepage und Touren-Fotograf. Die Kamera baumelt daher ständig - ähnlich diesen Kuhglocken auf Schweizer Bergwiesen - vor seiner Brust, befestigt mit zwei Karabinern an den Schultergurten des Rucksacks. Sein riesiger Rucksack ist hauptsächlich mit Knäckebrot gefüllt. Obwohl er manchmal vergisst, was er gerade gemacht hat, ist er oft irgendwie der Kopf der Gruppe. Vielleicht liegt das aber auch nur daran, dass er ständig irgendwelche größenwahnsinnigen, völlig unrealistischen Projeke vorschlägt. Ansonsten schreibt er an seiner Diplomarbeit in Zürich.